Über den Autor und Fotografen
Christian Sacher
sowie die verwendete Technik

zu sehen ist Christian Sacher und seine KamerasGeboren wurde ich am 31.12.1977 und konnte in meiner Kindheit in Crottendorf im Erzgebirge täglich Dampfloks im Einsatz bewundern. Daher kommt sicher mein Interesse für die Eisenbahn. Die ersten Fotos davon schoss ich 1989 mit einer einfachen Sucherkamera, der verschiedene Modelle folgten. Bevorzugte Motive waren schon damals Eisenbahnen und alles was dazu gehört. 1992 folgte eine Praktika LTL 3, mit der ich mich bis 1996 vorwiegend auf Negativfilmen fotografierte. Danach habe ich das Hobby etwas vernachlässigt, weil mich die Ergebnisse nicht wirklich zufrieden stellten. So stand die Wahl entweder qualitativ besser zu arbeiten, oder das Hobby aufzugeben. 1996 schaffte ich mir daher eine Nikon F4 an, dazu zunächst eine 50 mm-Festbrennweite. Ab sofort kamen nur noch Diafilme in die Kamera. Gleichzeitig schärften sich der Blick für die Qualität und die Umsetzung der Motive. Parallel dazu erwarb ich 1997 eine gebrauchte Mittelformatkamera Pentacon Six, die jedoch aufgrund technischer Verschleißerscheinungen nicht überzeugte. Ende 1997 schaffte ich mir für das Mittelformat eine Rollei SLX an, die leider viel zu selten eingesetzt wurde.

Neben meinem Studium der Verkehrswirtschaft an der TU Dresden zwischen 1997 und 2005, fotografierte ich vor allem alles was auf Schienen rollte. 1998 kam noch eine zweite Nikon F4 dazu, diese habe ich 1999 gegen eine Nikon F5 ersetzt – die wohl solideste und ausgereifte analoge Kleinbildkamera, bevor die fototechnischen Innovationen sich auf das Digitalsegment konzentrierten. Meine Rollei-Mittelformatausrüstung hatte ich weil selten verwendet und sperrig zu transportieren verkauft und dennoch kurze Zeit später wieder durch eine Rollei 6002 ersetzt. Diese kommt leider viel zu selten und nur projektbezogen zum Einsatz.

Seit Ende der 1990er Jahre fotografierte ich vor allem Eisenbahnen im Osten Deutschlands, wobei mich der Dieselbetrieb am meisten interessierte. Seit 2002 bin ich auch häufiger in Tschechien anzutreffen, wo insbesondere entlang der dieselbetriebenen Strecken noch nostalgischer Charme erlebt werden kann. Ab 2004 wendete ich mich wieder verstärkt der einheimischen Bahnnostalgie zu, da ich nach dem Ende meines Studiums für die Marketingkampagne "Sachsen unter Dampf" der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) tätig war. Auch im Rahmen meiner derzeitigen Tätigkeit als Referent beim imreg - Institut für Mittelstands- und Regionalentwicklung GmbH in Dresden bin ich seit 2006 regelmäßig beratend und konzeptionell auch für Verkehrs- und Tourismusprojekte, beispielsweise die entstehende Ferienstraße und Marketingplattform DAMPFBAHN-ROUTE Sachsen, tätig. Mehr zu meiner beruflichen Tätigkeit findet sich auf meiner XING-Webseite.

Sonstige fotografische Themen wurden meist nur am Rande verfolgt, erst seit dem Einsatz einer professionellen Ansprüchen genügenden digitalen Spiegelreflexkamera ab 2008 verlagerte sich der Schwerpunkt auch aus Zeitgründen stärker von der Eisenbahn weg.

Zurzeit steht folgende Ausrüstung im Einsatz, mit der auch die hier gezeigten Aufnahmen entstanden: