Über den Fotografen
Michael Kupfer
sowie die verwendete Technik

Geboren wurde ich am 22.1.1980 in Zschopau und wuchs im nahe gelegenen Dorf Börnichen auf. Eine sehr lange Zeit habe ich kein Interesse am Fotografieren gefunden und bin eher anderen Vergnügungen, wie dem Radfahren, nachgegangen.

Meine erste Kamera habe ich mit sechzehn Jahren, zu meiner Jugendweihe geschenkt bekommen. Es war eine einfache Braun Kompaktkamera mit der ich vor allem Schnappschüsse im Urlaub, auf Klassenfahrten oder auf Partys machte.

Erst vor recht kurzer Zeit, ungefähr zu Beginn der Studienzeit (1999), wurde mein Interesse an der Fotografie vor allem durch meinen Vater geweckt. Seine Bilder, die er mit seiner Minolta Dimage 7 aufnahm, gefielen mir immer sehr. Des Weiteren bin ich während meines Studiums mit Fotofreunden, wie Tim, zusammengekommen und habe bei gelegentlichen Diaabenden mich der schönen Bilder erfreut.

Während meines Praktikums in den USA im Jahr 2004 hat sich mein Interesse an der Fotografie vertieft. Der Auslöser hierfür war der Kauf einer Minolta Dimage Z1 Superzoomkamera. Ich wollte ja all die interessanten Landschaften in Kalifornien auch in Bildern festhalten. In dieser Zeit fand ich vor allem die pure, einfache Lust am Fotografieren und Bilderbetrachten. Lieblingsbilder, von denen ich dachte, dass sie ganz gut gelungen waren, habe ich versucht auf dem Flohmarkt in Venice Beach zu verkaufen. Allerdings nur mit mäßigem Erfolg. Spaß hatte ich trotzdem.

Im Mai 2006 habe ich mir dann eine neue Kamera, eine Fuji Finepix 9500 gekauft, nachdem die Z1 kaputt gegangen war. Ich habe lange überlegt, ob ich mich für ein Einsteigermodell in der SLR Klasse entscheiden soll. Aus Gewichtsgründen und nicht zuletzt aus Preisgründen habe ich mich aber für diese Bridgekamera entschieden und habe damit auch noch heute Spaß.

Mit der Nutzung der Digitalkameras versuche ich mich auch ein wenig in diversen Bildbearbeitungstechniken zu belesen. Lieblingsthemen scheinen sich bei mir nicht herauszubilden, was den Fakt, einfach nur Spaß an schönen oder interessanten Motiven zu haben unterstreicht. Ein gewisses Interesse habe ich jedoch an der Panoramafotografie gefunden. Vielleicht liegt das auch an all den schönen Rundumsichten in den Bergen der Nationalparks hier in Kalifornien. Für die korrekte Aufnahme von Panoramabildern habe ich mir einen Panoramastativkopf gekauft, der das Drehen um den Nodalpunkt erlaubt.

In der nächsten Zeit werde ich hauptsächlich Wochenendausflüge hier in Kalifornien mit Bildern dokumentieren. Es gibt viel zu sehen!

Die hier zu sehenden Bilder sind mit den beiden oben genannten Digitalkameras entstanden. Zurzeit nutze ich: